Die derzeit wohl am weitesten verbreitete Schnittstelle für PC und Peripheriegeräte ist der Universal Serial Bus, kurz USB. Mit unscheinbar kleinen und einfach aufgebauten Steckern und kostengünstig herzustellenden Komponenten drängte er Firewire (IEEE 1394) stetig weiter vom Markt, riss Tastatur, Maus, Drucker und alles mögliche an sich und das seit acht Jahren mit 480 MBit/s (USB 2.0).
Nachdem die Benutzung von dnsstuff.com immer umständlicher wurde und Anfang diesen Jahres dann die (kostenfreie) Nutzung quasi beendet war, habe ich mich nach Alternativen umgeschaut und auch welche gefunden.
Fleißig forkende (sich verzweigende) Programme sind ganz nett, wenn es um das Aufrufen von Unterprozessen zur parallelen Verarbeitung oder zum Ausnutzen eines Mehrkern-/Mehrprozessor-Systems geht, aber man kann sich und andere auch gewaltig damit ins Knie schießen.
Dass sich Google zu ziemlich viel missbrauchen lässt steht ja außer Frage.
Joey Stanford wunderte sich schon, dass es dieses Video noch in keinen Planet geschafft hat: The Matrix Runs on Windows